Presse

„[…] das Publikum war von der Inszenierung ebenso begeistert wie von den stimmlichen und schauspielerischen Leistungen des Ensembles. Bereits nach dem ersten Vorhang gab es stürmischen Applaus. […] Beeindruckend war auch die fabelhafte Stimmbildung aller Ensemble-Mitglieder. Hinzu kamen die schauspielerische Ausdrucksfähigkeit und die niemals überzogene Darstellung der so unterschiedlichen Charaktere, so dass es für das Ensemble hoch verdienten, lang anhaltenden Beifall und Bravo-Rufe gab.“
Gifhorner Rundschau, 04/04/2017

„Rossinis ‚Messe Solennelle‘ mit dem Universitätschor in der Johanniskirche“ / „Theresa Sommer bezauberte das Publikum mit einem samtig strahlenden Sopran, der insbesondere in ihrem Crucifixus zu voller Geltung kam.“
Kulturbuero Göttingen, 28/01/2016

„Theresa Sommer, Anna Bineta Diouf, Uwe Gottswinter und Yannick Spanier bildeten ein außergewöhnlich ausgewogenes Ensemble großartiger Stimmen, das wunderbar miteinander harmonierte.“
Kulturbüro Göttingen, 14/07/2015

„Die Göttinger Sopranistin Theresa Sommer, die viel Seele in ihre machtvolle Stimme zu legen versteht, (…)“
Göttinger Tageblatt, 12/07/2015

„Theresa Sommer mit ihrem hellen, in den hohen Lagen oft besonders leuchtenden Sopran (…)“
Göttinger Tageblatt, 21/12/2014

„Archaische Wucht“ / „Die drei Gesangssolisten taten es ihm nach, wobei Theresa Sommer mit ihrem warmen, dunkel abgetönten Sopran in den Liebesliedern für besonders schöne lyrische Momente sorgte.“
Göttinger Tageblatt, 29/07/2014

„Dvořáks ‚Stabat mater‘ in der Johanniskirche“ / „Als Solisten gab es ein paar gute Bekannte zu hören: die aus Göttingen stammende Theresa Sommer hat bereits häufig in der Stadt konzertiert (…). Hier sang sie ihren Sopran sehr schön, hell timbriert“
Kulturbüro Göttingen, 03/02/2014

„Mit großer Emotionalität“ / „Den Liederzyklus ‚Melancholie‘ gestaltete Theresa Sommer mit feiner Differenzierung der Farben und durchdachter Textausdeutung.“
Göttinger Tageblatt, 01/11/2013

„Theresa Sommer (Donna Anna) brachte einen dunkel timbrierten Sopran ein“
Das Opernglas, 10/2013

„Theresa Sommer in ihrem Rollendebüt als Donna Anna erfreut mit hellem, klaren Koloratursopran, gestaltet ihre Rolle sicher mit hoher Intensität und wunderbarem Schmelz.“
Neue Wernigeröder Zeitung, 21/08/2013

„Die aus Göttingen stammende Sopranistin Theresa Sommer gestaltet bewegend die Partie der Donna Anna mit ihrem durchsetzungsstarken, aber auch immer wieder bemerkenswert leicht eingesetzten Sopran.“
Göttinger Tageblatt, 09/08/2013

„Viel Beifall für prächtiges Gewand aus Tönen“ / „Auch dem Solistenquartett verlangt Mendelssohn vieles ab, in erster Linie dem Solosopran. Die junge Sängerin Theresa Sommer mit ihrem klangvollen, schön timbrierten Sopran zeigte sich intonationssicher und ausdrucksstark.“ 
Göttinger Tageblatt, 04/02/2013

„Theresa Sommer glänzte mit ihrem Sopran. (…) Vorgetragen wurde es von Theresa Sommer mit ihrer einzigartigen Stimme. Begleitet von Flöte, Klavier und Violoncello brachte die Sängerin ihr Publikum zum Träumen: (…) Besonders das Stück ‚Deux Poéms de Ronsard‘, von Roussel, in dem operngleicher Gesang und die hohen Töne der Flöte kombiniert wurden, verführte dazu, sich vollends der Musik hinzugeben.“
Hessische Nieders. Allgemeine, 20/10/2012

„Jugendliches Feuer und strahlender Klang“ / „Glanzlichter in den hohen Lagen setzte die aus Göttingen stammende Sopranistin Theresa Sommer, zu deren hellem Timbre der dunkle, (…) Alt von Celine Walkley kontrastierte.“
Göttinger Tageblatt, 19/03/2012

„Dramatik und schmerzliche Süsse“ / „Kehlkopfakrobatik: Sopranistin Theresa Sommer brillierte mit brasilianischen Klängen“ / „Im fünften Teil dieser Folge brillierte die Sopranistin Theresa Sommer nicht nur mit faszinierender Kehlkopf-Akrobatik, sondern auch mit hoher Dramatik im Stil einer ‚Großen Oper‘. Kontrastreich dazu bot sie einen fast schwebend wirkenden Gesang, der summend - begleitet von leisen Pizzicati - verstummte. (….) Ein wahrhaft gelungener, überzeugender und überragender Abend.“
Lippische Landes-Zeitung, 15/02/2011

„Aus der Schar der Solisten, die die durchaus gepfefferten Herausforderungen der Partien solide bis gut meisterten, ragten zudem Theresa Sommer und Jae Seung Yu als stimmlich wie spielerisch starkes Buffo-Paar Serpetta/Nardo heraus.“
Lippische Landes-Zeitung, 10/02/2011

„Beachtliche Bühnenpräsenz“ / „Schon in ihrer Schulzeit ist die Göttingerin Theresa Sommer als Sängerin hervorgetreten. …“ / „Die junge Sopranistin bringt dafür ein gutes Rüstzeug mit: eine gleichmäßig ausgebildete Stimme, deren dynamischer Umfang vom raumfüllenden Forte bis zum zarten Piano reicht, eine ausgesprochen präzise Artikulation auch in den französischen und tschechischen Texten, außerdem eine weit entwickelte Fähigkeit, feine Nuancen des Ausdrucks nachzuzeichnen. Dazu kommt technische Sicherheit, fast durchweg saubere Intonation und, nicht zu vergessen, viel Temperament.“
Göttinger Tageblatt, 11/09/2008

"Theresa Sommer, eine junge Göttinger Sopranistin, die derzeit im ersten Jahr Gesang an der Hochschule in Detmold studiert, übernahm die Sopranpartie in Villa-Lobos' berühmten, von Bach-scher Kompositionstechnik 'Bachianas Brasileiras' Nr. 5 für Sopran und acht Violoncelli. Sowohl der poetischen, vom ersten Cello (...) wiederholten und unterstützen Vokalise der 'Aria' als auch den Anforderungen des lebhaften, deklamatorisch angelegten 'Dansa' zeigte sich Theresa Sommers klarer und warmer Sopran vollständig gewachsen. Auch die technischen Ansprüche, die die Spitzentöne der hohen Lage sowie die im letzten Teil der 'Aria' gesummten Einleitungsmelodie stellten, wurden von ihr ohne Anstrengung bewältigt."
Göttinger Tageblatt, 17/05/2006

„Theresa Sommer (…) hatte sich der Musik Johann Sebastian Bachs mit viel Ehrfurcht, Einfühlsamkeit und Noblesse genähert beim Konzert am Dienstagabend im Kursaal im Rahmen der Bad Lautererer Musiktage. (…) Dabei galten die feingliedrigen Linien Bachs zu Lebzeiten als durchaus emotional - und genau dem wurden das Orchester, Theresa Sommer und Cembalist Matthias Eisenberg (…) gerecht. Da (…) hatte Theresa Sommer den Mut zu dramaturgischen Spitzen. In den Sopran-Arien (…) tauchte die 20-jährige Göttinger Sängerin mit einem warmen, runden Sopran tief ein in Bachs Werke, mit viel Ruhe, suchte manchmal gar eine fast schon meditative Stimmung.“
Harzkurier, 16/08/2005